Jurassic Poop – Zwischen T-Rex und Toilettenpause

Jurassic Poop – Zwischen T-Rex und Toilettenpause

Ark: Survival Ascended ist eigentlich ein Spiel über das Überleben, das Zähmen von Dinosauriern und den Aufstieg der Menschheit. Bei uns ist es vor allem eine Simulation über Verdauungsprobleme in der Kreidezeit.

In dieser Show stürze ich mich zusammen mit meinen Jungs in die wunderschöne, aber verdammt tödliche Welt von Ark: Survival Ascended. Das Ziel? Eine uneinnehmbare Basis bauen, Dinos zähmen und nicht sterben. Die Realität? Wir verhungern, werden von Raptoren gefressen oder scheitern an der einfachsten Logistik.

Und dann ist da noch der eigentliche Star der Show: Die Biologie. In kaum einem anderen Spiel ist der Satz „Ich habe gekackt!“ so ein fester Bestandteil der Kommunikation. Während wir versuchen, strategisch vorzugehen, haut mein Charakter in regelmäßigen Abständen einfach einen Bollermann raus. Ob das taktische Tarnung ist oder einfach nur schlechtes Beeren-Management, bleibt abzuwarten.

Genre: Let’s Play
Durchschnittliche Dauer: 2 – 3 Stunden
Ausstrahlung: Twitch

Begleitet uns live und erlebt, wie wir in der Dino verseuchten Wildnis überleben – mit jeder Menge Chaos, Fäkalhumor und epischen Momenten!

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Was ist Ark Survival Ascended?

Stell dir vor, du wachst nackt an einem Strand auf, hast einen seltsamen Diamanten im Arm und das Erste, was du siehst, ist ein Dodo, der dich dumm anschaut. Willkommen bei Ark Survival Ascended! Das Spiel ist das technisch runderneuerte Remake des Klassikers Ark: Survival Evolved. Dank der Unreal Engine 5 sieht die Welt jetzt so verdammt gut aus, dass man fast vergisst, dass hinter dem nächsten Busch ein Raptor wartet, um dir das Licht auszuknippsen. Es ist eine knallharte Survival-Erfahrung, in der du dich vom Steinzeit-Niveau bis hin zur High-Tech-Ausrüstung hoch arbeitest – vorausgesetzt, du überlebst die erste Nacht.

Bauen, zähmen und überleben

Das Kern-Gameplay lässt sich eigentlich so zusammenfassen: Alles in dieser Welt will dich fressen, zertrampeln oder vergiften. Dein Job ist es, das zu verhindern. Du sammelst Ressourcen, um dir erst eine mickrige Strohhütte und später gewaltige Festungen zu bauen. Das Highlight ist aber das Zähmen: Fast jede Kreatur, die da draußen herumrennt (oder fliegt), kannst du zu deinem Haustier machen. Ob als Reittier, Lastenesel oder lebende Verteidigungsanlage – ohne deine Dino-Armee bist du in der Nahrungskette ganz weit unten. Und während du versuchst zu überleben, musst du dich um Hunger, Durst und – wie erwähnt – die regelmäßigen biologischen Bedürfnisse deines Charakters kümmern.

Welche Modis gibt es und wo ist der Unterschied?

Aktuell starten wir alle auf „The Island“, dem Klassiker schlechthin. Hier gibt es alles: dichte Dschungel, eisige Berge und gefährliche Höhlen. Der größte Unterschied liegt aber im Wie, nicht nur im Wo:

  • PvE (Player vs. Environment): Wir kämpfen gemeinsam gegen die Dinos und die Umwelt. Ideal für uns, wenn wir mal wieder mehr mit dem Bauen (oder dem Kacken) beschäftigt sind als mit taktischen Kriegen.

  • PvP (Player vs. Player): Hier sind andere Spieler die größte Gefahr. Da wird deine Basis auch mal in Schutt und Asche gelegt, während du offline bist – nichts für schwache Nerven (oder Leute mit wenig Zeit).

Das Ökosystem

Die Welt in Ark fühlt sich lebendig an. Die Dinos interagieren auch ohne dein Zutun miteinander: Der Rex jagt den Pflanzenfresser, der kleine Dieb klaut dir das Fleisch aus dem Inventar. Alles greift ineinander. Das Wetter, der Tag-Nacht-Rhythmus und die verschiedenen Biome zwingen dich dazu, dich ständig anzupassen. Wenn du im Schneehemd in den Sumpf rennst, kippst du schneller aus den Latschen, als du „Jurassic Poop“ sagen kannst. Man lernt schnell, die Natur zu respektieren – oder man stirbt eben beim Versuch.

Multiplay (Crossplay) und Community

Das Beste an Ascended: Wir müssen uns nicht mehr streiten, wer auf welcher Plattform zockt. Dank Crossplay können PC-Spieler, PS5-Besitzer und Xbox-Fans gemeinsam auf demselben Server in den Dreck fallen. Die Community ist riesig und bietet alles – von hilfreichen Tipps bis hin zu wahnsinnigen Mods, die das Spiel komplett umkrempeln. Ark ist im Kern ein Teamspiel. Alleine ist man nur ein Snack, aber im Squad (oder unserem chaotischen Haufen) wird daraus eine epische Geschichte, über die man noch lange lacht.